Andreas E. on März 20th, 2019

Einst war das Leben in diesem Land schön. Wirklich richtig schön. Damals gab es keine extremen Vegetarier/Veganer, die sich einbildeten, sie seien die neuen Herrenmenschen – und deshalb AfD gewählt haben. Damals gab es keine extremistischen Containertaucher, die lieber eine Haftstrafe in Kauf nehmen, anstatt bei der Marktleitung zu fragen, ob sie die abgelaufenen Lebensmittel bekommen dürfen.

Doch heutzutage ist es so, daß Menschenrechte nur am Rande interessieren. Vegetarier/Veganer interessieren Menschenrechte nicht, solange es nicht ihre Menschenrechte sind, die mit Füßen getreten werden. Meistens kommt dann der Vorwurf, daß diese Menschenrechte eben von jenen getreten werden, die einfach nicht bereit sind, sich der faschistischen Doktrin des Nichtfleischessens anzuschließen.-

Ja, einst war das Leben in diesem Land noch ein Leben. Da gab es keine Bevormundung durch extremistische Vegetarier/Veganer, die sich für den Nabel der Welt hielten. Und halten. Es gab keine Supermärkte, extra für Vegetarier, die einfach kein Fleisch oder fleischhaltige Lebensmittel in ihrem Sortiment hatten. Es gab noch das gute alte Büdchen, wo jeder sein Bierchen zischen konnte, ohne gleich als Alkoholiker verunglimpft zu werden.

Das Leben damals war wirklich besser. Die Ortschaft hatte nicht acht verschiedene Supermärkte, sondern maximal einen einzigen, wo es dann aber auch alles gab. Selbst Gemüse, obwohl im Ort genug Bauern ansässig waren, die Hofverkäufe tätigten. Doch heute? Die Gemeinde hatte einmal 150 Vereine, heute sind es gerade einmal nur noch 30. Die Gemeinde hatte einmal ein Dutzend Landwirte, die Fleisch und Wurst verkauften, neben dem Gemüse. Heute sind es gerade einmal drei, von denen einer noch nicht einmal wirklich aus dem Ort kommt, sondern aus einem Stadtteil. Und Fleisch und Wurst kann man nicht mehr direkt vom Hof kaufen. Dank den Vegetarierern! Maximal kann man heute im Hofladen noch Gemüse und Eingemachtes erwerben, aber Fleischwaren nur noch in der Metzgerei.

Von den Metzgereien hatte der Ort früher fünf im Ortskern, und zwei außerhalb in den etwas größeren Stadtteilen gehabt. Davon sind heute nur noch zwei übrig, und von den Stadtteilmetzgern gibt es keinen mehr. Dementsprechend nahm die Fleischqualität ab. Und früher konnte man sich in der Ortschaft noch etwas auf das Fleisch einbilden.

Nun kann man nicht die Schuld dafür den Vegetariern/Veganern im Ort geben. So viele haben wir auf eine Gemeindebevölkerung von knapp 20K gar nicht. Im Bundesdurchschnitt haben wir 1,5%, im Gemeindedurchschnitt erreichen wir noch nicht einmal 1%. Und dies, obwohl hier regelmäßig die Klapperer auftauchen und für eine ungesunde, weil vegane. Lebensweise werben. Dies nimmt hier im Ort teilweise Formen an, daß einem Angst und Bange wird. In den beiden Konferenzzentrem im Ort finden regelmäßig Events statt, die einem Normalsterblichen klar machen sollen, wenn er sie denn aufsucht, wie gesund es doch ist, vegan zu leben. Und das eine vegane Lebensweise Jemanden dazu berechtigt, sich als Herrenmensch zu sehen.

Früher war wirklich alles besser. Der Ort hatte nicht so viele Supermärkte, so daß man in der Kreisstadt einkaufen mußte. Der Ort hatte mehr Amüsementbetriebe, inklusive Gemeindepuff, und es war auch relativ mehr los. Heute hat der Ort einen Bücherschrank, wo man umsonst Bücher tauschen und mitnehmen kann. Heute hat der Ort drei Kebabs, ein asiatisches Restaurant, zwei italienische Restaurants, einmal Spitzengastronomie und zwei Eisdielen. Ok, die Eisdielen sind etwas Besonderes, weil die „neue“ Eisdiele ein deutlich besseres Eis als die alteingesessene macht.

Aber wirklich Ernst nimmt das keiner im Ort, der den Ort kennt! Das Kaff war schon immer ein Kaff und wird immer ein Kaff bleiben. Das dumme daran ist nur: Es ist mein Kaff. Früher hatten wir noch nicht einmal normale Cafés hier. Da gab es nur die Bäckerei, und bis zu Beginn der 1980er gab es dort noch nicht einmal Coffee-to-go! Stattdessen noch handwerklich gut gefertigte Brote und Brötchen, die in ihrer Qualität ihresgleichen suchten. Da kam nicht einmal der alte Alsbacher Bäcker mit. Nun, diese Bäckerei gibt es heute nicht mehr. Der hat dicht gemacht. Zumindest die hauseigene Bäckerei, den Verkauf gibt es noch.

Damals hat sich auch Niemand um die Umwelt geschert. Und trotzdem ging es der gut. Zumindest besser als jetzt, wo man Teile des Odenwaldes mit Gewalt verurwalden lassen will, und trotzdem noch jeden nutzbaren Baum aus dem Gehölz holt. Umwelt interessierte keinen. Nicht einmal, ob der Nachbar nun einen Diesel oder einen Benziner mit Turbolader fuhr. Das war wurscht. Wir Kinder mußten zu unserer Schule laufen, selbst wenn sie einen Kilometer entfernt war. Da kam kein Bus vorbei, der uns abholte. Nada, niente. Die Gemeinde sparte sich den Bus.

Und es gab jedes Jahr zu Sankt Martin auf dem Gemeindeplatz ein wunderschönes großes Feuer bei dem die großen Zuckerbrezen an wirklich jeden verteilt wurden, selbst die einfachen Besucher, die ohne Laterne vorbei kamen, um sich das Ereignis anzuschauen, erhielten eine Zuckerbrezen zur Feier des Tages. Die Gemeinde und ihre drei Kindergärten ließ sich damals nicht lumpen. Es war für alles gesorgt. Die Mütter, die mitgelaufen waren, bekamen sogar Glühwein, wenn sie wollten. Und die Männer einen Schnaps, der von einem ortsansässigen Brenner stammt. Der war damals sogar noch bei der Gemeinde angestellt. Heute gibt es weder dieses Winterfeuer, noch den Sankt Martins-Umzug, noch die nachfolgende Festivität auf dem Gemeindeplatz. Aus Umwelt- und Kostengründen abgeschafft. Und der ortsansässige Brenner brennt nicht mehr.

Aber wenn das Alles wär. Die Gemeinde war einmal. Da hielt das Kaff und seine Käffer noch richtig zusammen. Heute ist man in der Gemeinde froh, wenn man einen Bürgermeisterkandidaten von außerhalb findet, der Scheiße bauen kann, und trotzdem nicht in Haftung genommen werden kann – da er ja ein Auswärtiger ist. Ein Alteingesessener würde bei der aktuellen politischen Konfiguration im Gemeinderat auch nicht Bürgermeister werden wollen. Sofort würde ihm von der ortsansässigen Veggie-Partei unterstellt, daß es ihm nur um die eigene, persönliche, Macht ginge, und nicht um das Wohl der Gemeinde.

An der Stelle muß man einhaken und feststellen, daß die neue Umweltpolitik unserer Gemeinde wohl weniger etwas mit dem Wohl der Gemeinde zu tun hat, als eher mit dem Säckelchen, welches ein Gemeinderatsvertreter Abends mit nach Hause nimmt. Das Gemeinwohl, und vor allem das Gemeindewohl ist in den Hintergrund getreten. So wie früher die Umweltpolitik, die nicht vorhanden war. So ist heute in der kommunalen Gemeindepolitik der Begriff „Gemeinwohl“ nicht mehr vorhanden. Es werden stellenweise ernsthaft grenzwertige Entscheidungen im Gemeinderat getroffen und hinterher gesagt, es sei nur zum Wohl der Gemeinde. Das die Gemeinde dann in überforderter Gemeindepolitik die Kontrolle über die Müllberge verliert und der Abholer dann Wochen braucht, um eine einfache Ladung gelber Säcke aus der Gemeinde abzuholen, obwohl die Abfuhrtermine völlig anders lagen, interessiert niemanden. Zudem die Gemeinde die Versäumnisse bei der Abholung von Seitens des Abholers auch noch selbst bezahlen muß. Sie erhält keinen Schadenersatz vom Abholer, sondern bezahlt mehr.

Und das ganze, inklusive dieser ganze Mülltrennungsunfug, wird dann dem Bürger in Rechnung gestellt. Als Umwelt- oder noch besser ökologische Müllpolitik verkauft. Wir brauchen keinen Kölner Korruptionsdickicht, hier vor Ort herrschen Zustände, da würde jeder Korruptionsbeauftragte sich die Haare ausreißen und von der nächsten Autobahnbrücke springen. Aber – es schont ja die Umwelt.

So sieht es auf Gemeindeebene aus, mit dem Kreis möchte ich an der Stelle nicht fortfahren. Es ist zu schrecklich, was da passiert. Aber wichtig ist, die Umwelt wird geschützt. Das wir im Ort noch keine Fahrverbote für Dieselfaherzeuge haben ist irgendwie ein kleines Wunder. Aber keine Sorge, das DUH wird auch das hinkriegen, sobald feststeht, daß man unsere kleine Gemeinde genauso abzocken kann. Dann wird wenigstens die Umwelt geschont, oder zumindest das, was sich verschiedene Leute einbilden, was die Umwelt sei.

Andreas E. on März 13th, 2019

Dieses Land ist noch zu retten, diesem Land kann man noch eine Zukunft ermöglichen. Ja, wenn unsere Politik bereit ist, einige Zugeständnisse zu machen. Einige Zugeständnisse an die Demokratie, wie sie global gehandhabt wird. [Außer in einigen Dritte-Welt-Staaten wie Ungarn, demnächst Großbritannien, den USA und den islamischen Staaten.] Im Gegensatz zu diesen hat Deutschland noch eine Zukunft. Wenn man eine zukunftsorientierte Politik betreibt.

Die Vorschläge dieses Blogs sind die Folgenden:

  1. Ein absolutes Verbot sämtlicher faschistischer Untriebe. Dazu fallen Demonstrationen vor dem Bundeskanzleramt genauso, wie die einmal wöchentlich stattfindenden Kappensitzungen eines AfD-Ortsverbandes. Faschismus ist keine Ideologie, es ist eine Idiotie. Jeder, der sich als deutscher Bildungsbürger zu einer Idiotie bekennt, sollte zukünftig die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen werden, bei gleichzeitiger Enteignung.
  2. Umbau des ÖPNV! Da der ÖPNV in den meisten deutschen Kreisen sowieso über einen Kreisverkehrsverbund unter Oberhoheit der Deutschen Bahn geregelt ist, wäre am empfehlenswertesten, wenn der ÖPNV in solchen Verkehrsverbünden für Bewohner dieser Kreise absolut kostenlos wäre. Ortsfremde, Touristen, entrichten einen normalen Obulus. Ein Kreisverkehrsverbund (KVV) bekommt ein Maximum von 5 Kreisen, die sich maximal zu einem Verbund zusammenschließen dürfen. Fünf KVVs dürfen sich zu einem Landesverkehrsverbund zusammenschließen, müssen aber garantieren, daß Einheimische kostenlos ihren Fahrdienst benutzen dürfen. Hierbei sollten dann auch die einzelnen Gemeinden ein höheres Mitspracherecht als die Deutsche Bahn besitzen, die ja aktuell die Fahrpreise auch im ÖPNV diktiert.
  3. Umbau der Gemeinderegierungen! Wichtig hierbei ist: Der Bürgermeister hat wieder das letzte Wort. Genauso wie wir es in den 1930ern des vergangenen Jahrhunderts hatten. Ein Gemeinderat kann nicht einmal das Veto-Recht seines Bürgermeisters durch eine einstimmige Entscheidung aushebeln. Dies ist undemokratisch. Demokratisch läuft es, wenn der Bürgermeister das letzte Wort hat, und in seiner Entscheidung zuerst den vorgebrachten Argumenten folgt. Dies bedeutet für die einzelnen Fraktionen eines Gemeinde/Stadt/Kreisrates, daß man vernünftig argumentiert, und nicht mit sinnentleerter Hetze gegen die anderen Fraktionen im Rat schießt. Parteien, die sich eines solchen Verhaltens schuldig machen, werden bei der nächsten Gemeindewahl ausgeschlossen und dürfen von den Bürgern nicht gewählt werden.
  4. Umbau des Gemeindewahlrechtes! Es gibt zwar schon die demokratische Neuerung, daß der Bürgermeister einer Gemeinde/Stadt von seinen Bürgern gewählt wird, doch man kann dies noch verbessern. Ein von den Bürgern gewählter Bürgermeister muß seinen Status noch durch den Gemeinderat bestätigen lassen. Verweigert der Gemeinderat die Bestätigung, die einstimmig erfolgen muß, müssen dringend Neuwahlen stattfinden.
  5. Auf Landesebene muß auch dringend eine Vereinfachung der Umstände her. So sollte zukünftig ein Landtagspräsident das Recht haben, die Sitzung störende Fraktionen einfach des Saales zu verweisen. Bei Verweigerung sollte der Landtagspräsident das Recht besitzen, Mitglieder besagter Fraktion festsetzen zu lassen. In einem solchen Fall wäre eine Haft von 7mal 24h ein gesundes Maß, gleichzeitig sollte dieses Verhalten auch in die Bürgerschaftsakte/Führungszeugnis eingetragen werden. Bei drei gleichzeitigen Einträgen eines solchen Vergehens wäre der betreffende Landtagsabgeordnete für 1 Jahr in ein Landesgefängnis zu sperren, damit er wieder richtig sozialisiert wird.
  6. Allgemein geht ja Bundesrecht vor Landesrecht. Landesrecht geht vor Stadt/Gemeinderecht. Diese Regelung hat zur Folge, daß viele Gemeinden heutzutage noch nicht einmal ein Fahrverbot in ihren kritischen Straßen durchsetzen können, weil das Bundesrecht ihnen dies verbietet. Das gleiche passiert auch, wenn eine Gemeinde den Verkehrsfluß verbessern möchte, dann greift meist das Landesrecht, was eine solche Verkehrsvereinfachung untersagt. [Nicht nur in Hessen.] Deshalb sollte in solchen Fällen das Gemeinde/Stadtrecht das Landesrecht überwiegen, und nur noch vom Bundesrecht neutralisiert werden können. Dies würde in vielen Gemeinden sehr viel vereinfachen und Feldwege würden Feldwege bleiben und nicht zu Feldwirtschaftswegen umdeklariert werden, weil jemand dringend eine Durchfahrtsstraße für seinen Traktor braucht und er gute Freunde im Landtag hat.

Ich glaube, dies sollte für den Anfang einmal reichen. Schreibt doch in die Kommentare, welche sinnvollen Vorschläge ihr noch habt, um euer Leben insgesamt zu verbessern und dieses Land wieder zukunftsfähig zu machen! Die Redaktion ist hier sehr an euren Vorschlägen interessiert.

Andreas E. on März 6th, 2019

Wir alle kennen das! Der Moment, wenn ein völlig Fremder völlig informationsbefreit seinem Unmut über Zustände Wut macht, die er nicht kontrollieren kann. Noch angespannter wird die Situation, wenn dieser Fremde derart die Selbstkontrolle verliert, daß er anstatt zu argumentieren nur noch keift. (So was sieht man auf FB öfter bei AfD-Sympathisanten und -Parteimitgliedern.)

Doch nach den Regeln des neuen Deutschland, in dem wir uns befinden, ist dies nichts schlimmes. Geahndet wird auf FB derjenige, der einen Nazi einen Nazi oder einen Faschisten Faschisten nennt. Wer sich jedoch für demokratische Werte oder Werte generell einsetzt, wird grundsätzlich gesperrt. Zufall? Nicht bei FB zumindest. Der Blogredaktion wurden Daten über mehr als 200 unberechtigte, und juristisch fragwürdige Sperrungen zugänglich gemacht – allein für den Januar. Die Zahlen im Februar sahen noch bescheidener aus.

FB, die sogenannte social plattform ist das genaue Gegenteil. Eine Plattform vielleicht, aber nicht besser als die vielgescholtene BLÖD-Zeitung. Denn auf dem gleichen intellektuellen Niveau bewegen sich die meisten Nutzer aus Deutschland. Der Haken an der Sache ist: Wenn man sich das Sperrgebaren von FB einmal über die Jahre näher betrachtet, und welche Accounts vornehmlich dicht gemacht wurden, stellt man verblüfft fest, daß sich kein faschistisch, braunarschig orientierter darunter befindet, sondern nur aufrechte Demokraten – die sogar Kritik an der FDP anmeldeten. Wie gesagt, das soziale Leben der Welt ist in Gefahr, solange Faschisten eine Plattform erhalten, auf der sie sich frei miteinander verständigen können. Nicht einmal im chinesischen WEIBO-Netzwerk wäre so etwas möglich. WEIBO erstattet bei der Registrierung eines entsprechenden faschistischen Postings automatisch Anzeige gegen den Accountbesitzer. FB macht gar nichts, im Gegenteil. Die Kritiker werden mundtot gemacht.

Doch wir waren beim Thema Haß. Haß bleibt immer gleich, genauso wie Krieg. Beides bleibt immer gleich. Egal mit welchen Waffen gekämpft wird. Egal, mit welcher politischen oder religiösen Doktrin der Kampf geführt wird. Haß bleibt immer gleich. Und er trifft im Normalfall immer wieder die gleiche Gruppe. Im Deutschen Reich waren dies die Armen, Kranken, Schwachen, Andersgläubigen (alles, was nicht asischen Glaubens war), die in die Gaskammer marschieren mußten. Heydrich und Himmler hatten sich schon etwas dabei gedacht, zusammen mit Goebbels den Haß im einfachen Volk gegen genau diese Minderheiten zu forcieren. Die Anzahl der Vergewaltigungen von jüdischen Frauen kann bis heute nicht nachgegangen werden, weil es keine genauen Fallzahlen gibt. Fest steht: Dies kam in ausreichender Menge vor, um von Seitens des Deutschen Volkes mehr als nur eine kleine Entschuldigung zu erwarten. Obwohl ja eigentlich Geschlechtsverkehr mit körperlich oder geistig Behinderten, Andersgläubigen, Kranken und Schwachen als Frevel am deutschen Reinheitsgebot aka Rassengesetz galt. Nicht einmal das jüdische Museum Frankfurt/Main ist bereit, auf diese berechtigte Frage eine Antwort zu suchen. Denn die Antwort würde nur weiteren Haß generieren. Und das will ja keiner. Wirklich nicht?

Es gibt nicht nur in Europa Kräfte, die mit ihrem Haß unser schönes Land zerstören wollen. In den USA haben wir beispielsweise Zuckerberg, der obwohl er in Deutschland als Staatsgast empfangen wird, dieses Land wohl noch mehr haßt, als er es bei Großbritannien tut. Muß wohl daran liegen, daß er wohl selbst üble Ressentements gegen Deutsche und Deutschland hegt, weil hier einmal in Hitler mit seiner Schwachsinnigentruppe wütete. Was man nie vergessen darf: Das erste Land, welches die Nazis besetzten, war ihr eigenes. Wer dies vergißt – und selbst Stan Lee bekam dies Mitte der 50er Jahre auf die Reihe – outet sich als Jemand, dem Haß wichtiger ist, als moralische Werte.

FB unterstützt aktiv Faschisten in Europa. Deren Accounts werden nicht gelöscht oder gesperrt. Nein, es werden diejenigen gesperrt, die offen auf FB Kritik nicht nur an FB, sondern an jeglicher Ungerechtigkeit in dieser Welt üben. Es trifft primär Menschen, die noch Werte besitzen, die von der KI Facebooks systematisch ausgegrenzt werden. Wo bleibt da bitte der Minderheitenschutz? Und mit Minderheit sind in dem Fall nicht die sich zahlreich auf der Plattform tummelnden Braunärsche und Nazis gemeint. Sondern diejenigen, die noch an die Demokratie glauben und sie mit ihrem Herzen verteidigen. Auch wenn dies bedeutet, daß sie deshalb auf der Abschußliste eben jener braunen Untriebe geraten, die sie so vehement und mit Stolz bekämpfen.

Man muß eine Doktrin nicht hassen, um sie zu bekämpfen. Nur eine andere Denkweise kennen Nazis nicht. Der moderne Faschismus haßt. Inbrünstig. Und er hat sich zum Ziel genommen, via FB jene Quellen trockenzulegen, die vehement und erfolgreich gegen ihn agieren. Dies interessiert jedoch nicht. Nicht wirklich. FB unternimmt nichts gegen faschistische Postings. Ein faschistisches Posting sorgte im Januar für Unmut auf FB. Dieses Posting kam von einer Veganerin, die allen Ernstes behauptete, daß sie aus Gründen des Tierwohls niemals einem Moslem zur Hochzeit ein Schwein (hier Ferkel) schenken würde. Denn es sei nicht nur amoralisch und beleidigend der Kultur gegenüber, sondern würde auch direkt die Lebensweise eines Moslems beleidigen. Dieser Kommentar war als Reaktion auf das Posting eines Amerikaners erschienen, der darin vermittelte, daß er einem befreundeten Moslem aus reiner Freundschaft und weil er dessen ehrenwerte Lebensweise respektierte ein kleines Schwein geschenkt hatte. Ein lebendes Geschenk.

Wer nun aus dem Originalposting etwas herabwürdigendes und rassistisches zauberte, war nun klar. Es war jene Veganerin. Und interessanterweise wurden all jene auf FB in jener Woche gesperrt, die sich auf die Seite des Amerikaners und seines ehrenwerten muslimischen Freundes stellten und gleichfalls einem ehrenwerten Moslem ein lebendes Schwein (hier Ferkel) schenken würden.

Denn interessanterweise war nirgendwo im Text angegeben, daß das Schwein zum Essen verschenkt würde. Haustiere haben im Islam einen sehr hohen Stellenwert. Wenn ein Freund dem anderem ein Haustier schenkt, so bedeutet dies, daß er dessen Haushalt zu schätzen weiß, und er quasi mit zur Familie gehört. Natürlich kam das originäre faschistische und rassistische Posting von der Veganerin. Die, natürlich typisch FB, nicht gesperrt wurde. Aber alle, die ihre Aussage verachteten, wurden kaltgestellt. Alle, die ihren Haß mit Ironie und Satire beantworteten, wurden kaltgestellt.

Der Haß konnte sich also weiter ausbreiten. Doch dies war im Januar diesen Jahres nicht der einzige Fall. Der Redaktion wurden noch sechshundert weitere Fälle zugespielt, wo es ungefähr genauso ablief. Doch nicht nur aus dem westlichen Kulturkreis, sondern auch aus islamischen Ländern, wo die KI von FB Menschen wegen ihrer Meinungsäußerung sperrte, obwohl sie sich im Rahmen der in ihrem Land üblichen Gesetze bewegten. FB interessiert dies nicht, und da bestimmte Schlüsselworte verboten sind, kann man sich nicht einmal thematisch angebracht beschweren und auf Rücknahme der Sperre dingen.

Der Haß im Netz greift immer weiter um sich, und FB forciert dies auch noch. Ein anderer Freund hat zum Ende vergangenen Jahres seinen FB-Account endgültig gelöscht, weil der Haß von Braunärschen gegen seine Person – er sitzt im europäischen Parlament – auf FB einfach Formen annahm, die nicht mehr normal waren. Oftmals wurde er wegen seines Hobbys – JPop – angegriffen, ein anderes Mal fielen wenig schmeichelhafte Worte über seine sexuelle Orientierung. Natürlich wurden diejenigen, die ihn derart mit Haß verfolgten, von FB und dessen KI nicht gesperrt, aber mein Freund, als er sich begann zu wehren. Schließlich mußte er seinen Account stillegen und einen Anwald zur Hilfe nehmen, damit der Spuk endlich aufhört. Womöglich sieht er sich nun einem jahrelangen Prozeß wegen Rufmord ausgesetzt, wobei er das Opfer dieses Rufmordes wurde.

An anderer Stelle im Netz genau das gleiche Spiel. In einem Fanforum behauptet jemand völlig Fremdes Lügen und Halbwahrheiten über die Firma eines Kollegen. Die Behauptungen entbehren in ihrer Gänze völlig einer Grundlage, und sind nur als Haßpostings zu interpretieren. An dieser Stelle wird ein Rufmord losgetreten, der sogar noch den meines Freundes aus dem Europaparlament toppt. Nicht nur, daß unwahre Behauptungen in den Raum gestellt werden, es kommt noch dicker. Jeder, der auch nur im Ansatz auf die Idee käme, meinen Freund zu verteidigen, erwischt in Folge direkt eine weitere Rufmordkampagne. Von der gleichen unbekannten Person losgetreten, die bereits in einigen Fanforen gegen ihn unbeweisbare Propagande betreibt. Übrigens wird jede Frage nach Beweisen für die Behauptungen mit solch hanebüchenen Argumenten abgeschmettert, daß man deutlich erkennen kann, daß es sich um eine Rufmordattacke handelt. Nun ist das Internet dummerweise kein rechtsfreier Raum mehr. Im Gegenteil. Allein, daß ich diesen Fall, oder besser diese beiden Beispielfälle schildere, mache ich sie publik und sorge so für ein wenig Gerechtigkeit.

Dies interessiert aber nicht wirklich. Der Haß im Netz ist nicht nur einfach präsent, er frißt sich auch nach draussen, in die reale Welt. Und welchen Schaden er hier anrichtet, kann man sehen, wie leicht AfDler heutzutage bei der Polizei unterkommen und einen polizeinternen braunen Chat aufrecht erhalten können, ohne daß sie Angst um ihre Arbeitsstelle haben müssen. Von Seitens des hessischen Innenministers geschah bislang nichts, keiner der in Frage kommenden Polizisten wurde aus dem aktiven Dienst genommen. Der Haß im Netz hat bereits mehr als nur die Hirne bestimmter Deppen erreicht. Mittlerweile erreicht er auch die Herzen bestimmter Leute. Ab da wird es gefährlich.

Haß regiert das Internet. Bald auch die ganze Welt, wenn es dem US-Präsidenten Trump nicht gelingt, seine Mauer nach Mexiko zu bauen. Diese Mauer wird nämlich nicht aus Angst oder Haß gebaut werden, sondern um die Rechte der Mexikaner zu schützen. Aber in Europa sieht dies keiner ein. Dort sind alle gegen eine Mauer, und eher für die Politik einer Hillary Clinton, die bereits wie die Störchin des AfD forderte, Wirtschaftsflüchtlinge, die aus Mexiko kommen, direkt hinter der mexikanischen Grenze abzuschießen. Ja, woher dachten sie denn, hatte die Störchin die Idee? So kreativ sind Braunärsche niemals. Siehe die Verbrennungsöfen, die in den Konzentrationslagern errichtet wurden, um die Leichenberge loszuwerden.

Andreas E. on Februar 27th, 2019

Mit „Es war einmal“ darf mal Artikel über die deutsche politische Kultur, sofern sie denn vorhanden, gar nicht anfangen. Dies wäre ein typisch klassischer Fehler von Selbstüberschätzung. Das Problem dabei ist jedoch: Die deutsche politische Kultur krankt an chronischer Selbstüberschätzung. Deshalb ähneln immer mehr Taten unserer Politiker mehr Realsatire. Je mehr Realsatire in der Politik auftritt, umso weniger wird ein Land von seinen Nachbarn und Verbündeten Ernst genommen.

Doch die Bundesrepublik will nicht wie das alte Hitlerdeutschland enden, und nur eine Lachnummer im Gedächtnis seiner Nachbarn bleiben. Deshalb haben wir in diesem Land auch einen vehementen Kampf für den menschgemachten Klimawandel, der jetzt darin mündet, daß zukünftig Dieselmotoren wegen angeblich zu hoher Feinstaubbelastung durch den DUH verboten werden. Und dies, obwohl dem DUH durchaus bekannt ist, daß der eigentliche Feinstaubemitter in unserer Gesellschaft der normale Benzinmotor ist. Doch dies wird ignoriert. Es geht ja nicht um die sogenannte „Volksgesundheit“, sondern um Profit. Genau die gleiche Ursache wie auch für das Geschwafel um den menschgemachten Klimawandel.

Das Realsatire in der Politik und solche Ammenmärchen wie menschgemachter Klimawandel, Dieselfahrverbote, Schwächung des ÖPNV, Zerstörung des Gleisbahnsystems, alles zusammengehört, weiß jeder. Selbst der, der kein Verschwörungstheoretiker ist, bekommt inzwischen mit, daß die Politik aktuell genau das Gegenteil dessen macht, was sie sonst macht. Sonst paßt die Politik immer auf den kleinen Bürger auf, und bekämpft ihn nicht, als wäre er der primäre Staatsfeind, der im Land sein Unwesen treibt. Wie gesagt, um da drauf zu kommen, muß man nicht mal Verschwörungstheoretiker oder Anhänger der NWO-These sein. Man muß noch nicht einmal ein Parteigänger der vielgescholtenen AfD sein, um das auf die Reihe zu bekommen.

Dieses Land hat ein eindeutiges Problem. Nicht nur in der Politik. Doch das Problem ist nicht die Wirtschaft, oder der generelle Umgang mit dem Geld. Das Problem liegt darin begründet, wie der Staat bestimmte Maßnahmen verkauft. Im Prinzip hat kein Bürger etwas gegen eine chronische permanente Simultandauerüberwachung. In verschiedenen Städten setzen sich auch Bürger inzwischen für einen Kriminaldauerdienst ein. Gerade so, als sei ihre Staat ein Hort, eine Zentralstelle, der organisierten Kriminalität. Als käme es stündlich zu einem Mord. Entweder in der Migrantenszene, oder bei den Einheimischen.

Dieses Land hat Angst. Sehr viel Angst. Zuviel Angst. Angst kann ein sehr gutes Triebmittel sein, um aus einer Demokratie eine Diktatur zu machen. Dies geht sogar einfacher, solange man nicht genau weiß, wo man den Täter, den Urheber, für die Angst lokalisieren soll. Bisher hat es der Nation gut getan, diesen Urheber bei der AfD und ihren verdummten Fans zu verorten. Doch die Mitglieder des AfD haben selbst nur Angst. Nein, nicht vor dem dreckigen, ungewaschenen, Moslem. Der AfD hat vor etwas anderem Angst. Seine Angst bezieht sich auf die alten deutschen Werte, die immer mehr aufgeweicht werden und etwas Platz machen, was seine Mitglieder nicht verstehen. Nicht verstehen können. Nicht, weil es an Bildung mangelt – was man bei einer Partei mit mehr Doktortiteln unter ihren Bundestagsabgeordneten als bei den anderen Parteie nicht als Grundlage nehmen sollte – sondern weil es an Verständnis mangelt, wie die moderne Welt wirklich funktioniert.

Jetzt, wo der AfD sogar einen DEXIT ins Auge faßt, stellt man sich jedoch schon die Frage, ob diese Frage nicht ein wenig übertrieben ist. Ok, der AfD wollte schon immer aus der €U raus, weil die Partei Deutschland als ständigen größten Bruttozahler wahrnimmt. Dem ist aber nicht so, Frankreich zahlt deutlich mehr in den €U-Topf ein, als es Deutschland tun würde. Immerhin sind die Franzosen Gründerstaat der €U, während man zu Anfang der 70er Jahre Deutschland nur höchst widerwillig in die bis dahin bestehende Montanunion aufnahm. Auch so ein kleiner Umstand, der ständig vergessen wird. Der britische BREXIT wird zwar einige Fronten klären, und wenn die Briten keinen Vertrag wollen, sollte man ihnen auch keinen aufzwingen. Dies wird Deutschland nicht mehr Geld kosten, sondern sparen. Erkennt aber Niemand, deshalb trommelt man wieder für ein Europa der Nationalstaaten.

Als ob es innerhalb der €U keine Nationalstaaten gegeben hätte. Wobei wir wieder bei der Realsatire der Politik angekommen wären. Italien macht einen Rechtsruck, weil es sich einer gigantischen Pleite nähert. Spanien macht einen massiven Linskruck, weil es sich einer gigantischen Pleite nähert, und geht juristisch gegen braune Untriebe im Land vor, die schließlich darin münden, daß ein gewählter Provinzgouverneur nach Deutschland flüchten muß, weil ihm in der Heimat bis zu zwanzig Jahre Knast drohen. Frankreich steht kurz vor der Pleite, weil Macron dort ein Sozialsystem wie das deutsche Hartz IV einführen will. Also radikalisiert sich das französische Volk und wird – richtig, rechtsgewandt, nationalistisch – um sich aus der Umklammerung des umsorgenden Staates zu befreien.

Und in der Zwischenzeit liefern die Briten ein neues Stück Realsatire, weil sie mit einem Mal den BREXIT umkehren wollen. Da steht Deutschland dann natürlich als dumm und als Verlierer da, weil wir hier keine braune Partei in der Regierung haben, die das Sagen hat. Klar, das dann bestimmte deutsche Einflußnehmer ein Problem damit haben, was sich gerade in der Politik abspielt. In diesem Land ist es nun schon so weit, daß der einfache Bürger die Politik nicht mehr Ernst nehmen kann. Deshalb auch das massive Absterben von politischen Blogs. Zuerst kauft die Politik die entsprechenden Blogautoren, damit jene ihre Bloggerei beenden, und es keine weitere Kritik an der laufenden Politik mehr gibt, dann stellt man fest, daß dadurch ein großer Teil der politischen Meinungsbildung ebenfalls mit abgeschafft wird. Doch ein Land wie Deutschland benötigt genauso wenig politisches Blogging wie Großbritannien. Wo es bei den Briten hinführte, haben wir ja gesehen. Der BREXIT steht kurz bevor, und der Denkfähige lacht sich eins. Was auf dieses Land gerechnet, nicht mehr allzu viele Personen sind.

Dieses Land hat ein massives Problem. Und es sind nicht die Braunärsche, die sich bereits im Bundestag tummeln.- Es ist diese schreiende Realsatire, die dafür sorgt, daß Gerechtigkeit in diesem Land auf der Strecke bleibt. Doch interessiert das wen? Natürlich nicht! Würde es irgendwen interessieren, würde längst juristisch gegen den DUH vorgegangen und alle Leute, die dort den Ton angeben, würden ohne eigentliche Verhandlung erst einmal weggesperrt. Entschuldigen kann man sich später immer noch, sollte sich herausstellen, daß von Seitens des DUH kein Landesverrat begangen wurde, indem jenes darauf dingte, daß hier ein Dieselfahrverbot durchgezogen wird.

Es sind solche Kleinigkeiten, die das Werden der Welt bestimmen. Kachelmann hat auf seiner Facebook-Seite schon deutlich gemacht, was wir von dieser aktuellen angeblich „sibirischen“ Kälte zu erwarten haben. Als nächstes kommen dann wieder die Hochwasserwarnungen und das Dioxin-Ei. Diesen Spuk haben wir alljährlich. Niemand stört sich dran. Es ist normal kalt, aber Dank Klimawandel haben wir „sibirische“ Kälte.

Es ist so, daß die Menschen immer mehr das eigene Denken aufgeben, nur um das zu akzeptieren, was ihnen vom umsorgenden Staat aufgetischt wird. Aber der Eckregelsatz wird trotzdem nicht erhöht. Warum denn auch? Es ist ja nur Abschaum, Drückeberger und Feiglinge, die staatliche Hilfe beziehen müssen. Und Behinderte braucht dieses Land nicht, die können wir genauso in eine Gaskammer werfen, wie die Homosexuellen beiderlei Geschlechts. So ist die Denkweise inzwischen in der Politik, die Realsatire nimmt kein Ende. Die Politik paßt sich in ihrer Handlungsweise der Denkweise der Reichen an. Nein, nicht der Superreichen, davon hat Deutschland zum Einen zu wenig, zum Anderen sind das alles Steuerflüchtlinge, die schon seit Jahrzehnten in der Schweiz leben. Dieses Land geht wegen der Salzkruste ums Hirn der Leute vor die Hunde. Am liebsten möchte nämlich Niemand mehr weiter denken und arbeiten, als er unbedingt muß. Dies wird dieses Land nachhaltig ruinieren. Und als erstes werden Arme, Kranke, Behinderte und Homosexuelle wieder den Preis dafür bezahlen müssen. Die Andersgläubigen kommen, wie schon bei den Nazis, erst beim zweiten Schwung dran.

Leute, fangt wieder an für euch selbst zu denken. Beweist endlich, daß unsere gute deutsche politische Kultur nicht endgültig in den Bereich Realsatire abgedriftet ist, nur weil einem Haufen verlogener Möchtegernwissenschaftlern in wirklich jeder Beziehung geglaubt wird. Ein Dieselfahrverbot wird letztlich auch nicht verhindern, daß die nächste Eiszeit über uns hereinbricht, ausgelöst durch den menschgemachten Klimawandel, der zuerst die Atmosphäre aufheizt, bevor diese massiv abkühlt. Und das, obwohl zu diesem Zeitpunkt die Sonne wieder in ihrem Brennzyklus befindlich ist.

Ihr erkennt den Schwachsinn, den man euch da vorsetzt? Gut, dann wehrt euch. Verprügelt Gelbwesten und AfDler, und zeigt ihnen, daß sie beide in diesem Land nicht erwünscht sind. Verteidigt die Demokratie, und eure Menschenwürde. Und gebt sie nicht auf, wie es derzeit Franzosen und Briten tun. Ihr seid Menschen, obwohl ihr Deutsche seid! Laßt euch also weder von den Gelbwesten, noch vom AfD das Gegenteil einreden. Ihr seid Menschen, auch wenn ihr krank, behindert, homosexuell oder einfach nur arbeitslos seid.

Andreas E. on Februar 22nd, 2019

Zuerst nahmen sie uns das Rauchen, weil Zigarettentabak doch angeblich Krebs erzeugt. Dann nahmen sie uns den Zucker, weil der uns angeblich dick macht. Hiernach gaben sie den Cannabis frei, obwohl sie wußten, daß er nicht nur unfruchtbar macht, sondern auch verblödet. Jetzt nahmen sie uns das Fleisch, welches lebenswichtig für den Körper ist.

Und als es deshalb Aufstände gab, warfen sie die Demonstranten in Umerziehungslager. Wer sich nicht umerziehen lassen wollte, verschwand spurlos.

Viele Jahre später erfuhren wir, daß diejenigen, die sich nicht anpaßten, nicht der politischen Doktrin folgten, in der Gaskammer landeten. Unabhängig vom Glauben, unabhängig davon, ob sie eine Behinderung aufwiesen oder nicht.

Also erstarb aller Widerstand, und wir huldigten von da an unserem neuem Herrn. Adolf Hitler.

[Kleine Dystopie, die ich in einem Schriftsatz von Brecht gefunden habe.]

Andreas E. on Februar 20th, 2019

Liebe Gemeinde,

wir wundern uns immer wieder darüber, welchen Geschiß um den Brexit gemacht wird. Mal heißt es, er wird kommen, dann heißt es, er kommt nicht. Beim Tempolimit ist das genauso. Auch so ein Alle-Jahre-Wiederkehrendes-Thema. Kommt es, kommt es nicht!

Ginge es nach der Deutschen Umwelthilfe, wäre ein Tempolimit schon längst da. Aber die Umwelthilfe weiß auch, daß es nicht die Dieselfahrzeuge sind, die dem Menschen so massiv schaden, sondern die Benziner. Nur ist es deutlich uncool, den Benziner zu verbieten, den doch die meisten von uns Nutzen. Da setzt man dann schon lieber Dieselfahrverbote durch, weil die Dieselnutzer eine ungeschützte Minderheit sind!

Dieselnutzer, Minderheit? Ja, hackts denn! Richtig, laut dem GG stehen Minderheiten unter einer Art Artenschutz. Ist im Gesetz so definiert. Ist in diesem Fall zwar schwer nachvollziehbar, aber es ist so. Es darf keine Dieselfahrverbote in Städten wie Ulm, Frankfurt/Main, Darmstadt, Berlin geben, weil dies wider das Gesetz wäre. Ups, der DUH hat einen Rechtsbruch begangen? Wo dieser Verein sich doch ständig einbildet, Rechtsbrecher zu schnappen und zu gängeln – und sogar Abzockerbandenmäßig um Geld anzuhauen?! Ernsthaft jetzt?

Ja, ein Tempolimit, wie es der DUH gerne hätte, ist genauso etwas wie der Brexit. Ok, der Brexit wird kommen, wahrscheinlich sogar ohne einen Vertrag, der irgendwelche Strafmaßnahmen gegen die das moderne Europa verratenden Briten beinhaltet. Die Briten haben sich mit dem Brexit selbst bestraft, da braucht es nicht noch eine gängelnde €U, um denen den Rest zu geben. Die Wirtschaft GBs wird nach einem erfolgreichen Brexit, egal ob mit oder ohne Vertrag, in sich zusammenbrechen. Was sie ja jetzt bereits teilweise tut, weil endlich irgendwelche Idioten im Unterhaus erkannten, daß GB eben nicht mehr über Indien und HongKong herrscht. Ups, dumm gelaufen.

Ich bin bei deutschen Autobahnen auch nicht gegen ein Tempolimit. Das haben wir bei den vielen Staus sowieso. Laut Statistik kommen die meisten deutschen Autobahnen auf eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 80 Km/h, mit denen sie befahren werden. Und dies, obwohl die meisten Streckenabschnitte mit unbegrenzter Geschwindigkeit freigegeben sind. Nun kommen die Spezialisten des verbrecherischen DUHs mit der Idee, auf allen deutschen Autobahnen ein Tempolimit einzuführen. Obwohl durch die vielen Staus, ausgelöst durch die vielen osteuropäischen Laster, bereits ein imanentes, existierendes vorhanden ist. Aber es geht dem DUH bei seiner Forderung nicht um die Gesundheit deutscher Bürger, sondern nur um die eigene Brieftasche. Und ein solcher Lobbyclub wie der DUH, der nun für ein Dieselverbot eintritt, obwohl es Studien gibt, die beweisen, daß benzinbetriebene Fahrzeuge gut das doppelte an Feinstaub emittieren, will nicht die Gesundheit deutscher Bürger retten, sondern nur die eigene Brieftasche. Mitsubishi, einer der Hauptfinanziers dieses Vereins, stellt keine Dieselfahrzeuge her. Schon seit Jahrzehnten nicht. Weder in Europa, noch in seiner asiatischen Heimat. Bei einem Benzinerfahrverbot sähe es völlig anders aus!

Der Brexit und ein bundesdeutschen Tempolimit auf unseren Autobahnen haben so viel gemein. Beides wird kommen, irgendwann. Nur das Wann ist nicht ganz sicher. Unter der aktuellen Regierung bestimmt nicht, dazu bedarf es eines Dickkopfes wie Annegret Kramp-Karrenbauer, die bereits im Saarland eine Psychiatriereform durchzog, die die Menschenrechte völlig ignorierte und sie für eine bestimmte Patientengruppe bereits abschaffte. Der Brexit wird kommen, genauso wie das Tempolimit. Es wird sich halt nur zeigen, mit welcher Brutalität beides kommen wird. Ein ungereglter Brexit würde ganz Europa gut tun – außer den Briten. Ein ungeregeltes Tempolimit, von den Gnaden des DUH, dürfte auch uns gut tun. Endlich auf allen bundesdeutschen Straßen wieder Stau. Und zwar ein permanenter, der sich quasi als unendlicher Lindwurm durch die Landschaft zieht.

Alles Gute Deutschland und Großbritannien. Ihr werdet beide untergehen. Und dies nur wegen ihrer auf Dummheit basierenden Regulierungswut. Aber das wißt ihr ja, sonst würdet ihr es ja nicht machen.

Andreas E. on Februar 13th, 2019

Eigentlich sagen ja alle, daß Donald Trump (derzeit amtierender amerikanischer Präsident) nicht alle Latten am Zaun hat, vollständig der Realität entrückt sei, und auch ansonsten nicht ganz rund laufe.

Da stellt sich mir die Frage: Ist der Verblödungsgrad in der westlichen Zivilisation inzwischen dermaßen weit fortgeschritten, daß man die Vorteile eines solchen Mauerbaus nicht erkennt, oder nicht erkennen will? Ok, das hörte sich jetzt rhetorisch an. Und eigentlich sind solche Fragen auch nur rhetorisch zu verstehen.

Es ist aber nicht rhetorisch, wenn gegen die kleinste der drei bestehenden Weltmächte dermaßen gehetzt wird. [Hetze wird diesen Monat auch noch ein Thema in diesem Blog sein.] Das Problem dabei ist nämlich nicht der Umstand, daß Trump unbedingt diese Mauer will. Diese Mauer ist genauso nötig, wie eine neue BERLINER MAUER gegen den rechten Kladarerdatsch aus Ostdeutschland aka Ex-DDR.

Der Westen muß sich gegen faschistische Staatengebilde schützen. Hier in Deutschland böte sich eine vom Westen gegen die Alt-DDR wiederaufgebaute neue Mauer als antifaschistischer Schutzwall gerade zu an. Ja, Erich Mielke war weitsichtig, nur eben seiner Zeit eben 80 Jahre voraus. Er kannte die rechtsextremen, nationalistischen, antipolitischen Untriebe seines Völkchens genau. Deshalb ließ er die Mauer auch als antifaschistischen Schutzwall errichten. Der Faschismus sollte in der DDR gefangen bleiben, um nicht wieder neu auszubrechen und die Welt zu vergiften. Der Russe wußte das. Dennoch spendierte er Deutschland einen Friedensvertrag, der auch für die anderen Alliierten im Bündnisfall zum Damokles wurde.

Putin mit seinen eigenen nationalistischen Bestrebungen hat schon längst erkannt, daß sich Rußland für die Lieferung Lenins durch die Deutschen während des WK1 einfach nur auf die gleiche Art und Weise revanchieren muß. Damals trug Deutschland die Schuld daran, daß das zaristische Reich vor die Hunde ging, Hunderte Millionen Menschen für nichts und wieder nichts starben, und am Ende Rußland in ein Land verwandelt wurde, was nur noch ein Schatten seiner Selbst war. Nicht einmal mehr der vormals vorhandene Stolz war noch vorhanden. Diesen möchte Putin seinem Volk wiedergeben, wenn es sein muß, mit der Vernichtung des Deutschen Volkes und der Bundesrepublik. Allein deshalb finanziert er sämtliche braunen nationalistischen Parteien in diesem Land. Die Bundesregierung weiß dies, aber sie unternimmt nichts dagegen, denn sie ist noch der Demokratie verpflichtet. Nur wie lange noch, jetzt wo der AfD im Bundestag hockt?

Allein schon wegen des europäischen Problemkindes Rußland ist Trumps Mauer gen Mexiko unbedingt vonnöten. Eine faschistisches Reich muß sich via Mauer von seinen demokratisch gesinnten Nachbarn abschotten. Die Chinesen machten dies bereits 700 BC vor, als sie die erste Mauer gen Norden errichteten, damit die „Barbarenstämme“ nicht mehr in die Kornkammer einfielen, und sie plünderten.

Mauern sind immer dann für faschistische Reiche von Nutzen, wenn es darum geht, den eigenen besonderen Status hervorzuheben. Oft genug denken viele junge Leute daran, wie es gewesen wäre, hätten die Nazis um das alte Reichsdeutschland eine gewaltige Mauer gezogen. Und zwar, bevor sie gegen den Rest den Krieg erklärten.- Mauern sind nützlich, sie schaffen Arbeitsplätze. Und in Zeiten, in denen vernünftige Arbeit schwer zu finden ist, kann jeder Ungelernte auf den Bau gehen und beim Mauerbau helfen. Schon die alte DDR hat mit diesem Trick 1961 ihre Arbeitslosenzahl auf Null gedrückt.

Ok, damit ist nun nicht gemeint, daß Deutschland seine Landeskinder an Trump verkaufen soll, damit jene ihm den antimexikanischen Schutzwall bauen. Aber bei solch klammen Kassen wie im Moment wäre diese Idee für unseren Bundesfinanzminister doch gar nicht mal so abwegig. Was er dabei an Hartz-Eckregelsatz-Geldern einsparen würde, könnte reichen, unsere gesamten Auslandsschulden innerhalb weniger Wochen zurückzuzahlen. Dies wäre noch nicht einmal eine Entscheidung gegen das Deutsche Volk, sondern dafür. Alle arbeitslosen AfD-Sympathisanten bekämen einen Job. Ok, wenn auch nicht im Inland, aber im verhaßten Ausland. Sie könnten direkt vor Ort den Rassismus der jedem Amerikaner innewohnt, am eigenen Leib erleben. Könnten quasi arbeitend Bildungsurlaub machen, der ihnen auch noch von der Bundesregierung finanziert werden müßte. Sie hätten Arbeit, einen zusätzlichen Obulus vom Staat und wären restlos glücklich. Und sie könnten am eigenen Leib erleben, wie sich Rassismus, wie sie ihn leben, anfühlt. Und zwar für denjenigen, der ihn abbekommt. Denn Rassismus und Faschismus sind in unserer modernen Welt ein rares Gut geworden. Er tritt nur noch bei geistig Verwirrten auf.

Die Welt braucht die trumpsche Mauer. So schnell wie Möglich. Deutschland könnte den USA wieder einmal helfen. Ja, wenn wir eine Bundesregierung hätte, die nicht selbst in ihrem eigenen Faschismus den Armen gegenüber schwelgen würde. Für Mexiko wäre die Mauer übrigens auch eine wahnsinnige Chance. Sie könnten endlich die drei Grenzübergänge in Kalifornien, Texas und Baja schließen. Einfach komplett dicht machen. Kein Amerikaner rein, kein Mexikaner raus. Mexiko ist ohne die USA besser dran. Selbst heute gibt es in Mexiko bereits Firmen, die bessere Ware herstellen als die vielgepriesene USA. Die Welt braucht die Mauer von Donald Trump. Unbedingt und dringend.

Nur so läßt sich nämlich ein weiterer heißer Krieg verhindern. Doch sollten die USA clever genug sein, auch eine Mauer gen Kanada zu errichten. Zwei Mauern werden gebraucht, nicht nur eine. Auch Kanada hat das Recht auf einen antifaschistischen Schutzwall. Die Welt braucht die Mauer. Denn sie verheißt Frieden.

Andreas E. on Februar 6th, 2019

Fangen wir ganz am Anfang an. Der Niedergang der Deutschen Bahn AG begann nicht, als man eine AG daraus machte. Nein, noch nicht einmal dann, als man daran ging, mehrere Großprojekte zu erträumen und sich daran machte, jene auch umzusetzen. Nein, der Niedergang der Deutschen Bahn begann 1938. In jenem Jahr, als sie noch als Reichsbahn sich bereit erklärte, Menschen, die die Gesellschaft nicht mehr wollte, in die Vernichtungslager zu karren.

Ja, genau. In der Mitte des dritten Reiches begann der ganze Ärger, der sogar heute noch die Deutsche Bahn AG belastet. Denken wir doch nur einmal an den alten Judenzwinger in der Frankfurter Großmarkthalle. Richtig, jenes Gebäude, in dem sich einmal die EZB drin befand.

Was die wenigsten Wissen ist der Umstand, daß damals diese Großmarkthalle von den Nazis zu einem Judensammellager umfunktioniert wurde, und allein in dieser Halle mehrere hundert frankfurter Juden starben. Sie wurden schlicht erschossen. Was das mit der Deutschen Bahn zu tun hat? Sehr einfach: Die Deutsche Bahn war damals schon primärer Zu- und Ablieferer in der Großmarkthalle, und es waren als Bahnpolizei eingesetzte SS-Schergen, die fluchtbereite Juden damals in der Großmarkthalle erschossen. Mehr muß man nicht wissen. Wer jedoch mehr Wissen will, sollte sich einmal direkt bei den frankfurter Museen über die Vorgänge um die Großmarkthalle schlau machen. Die Geschichten, die man da stellenweise zu hören bekommt, werfen ein völlig anderes Licht auf die Deutsche Bahn.

Doch wir waren bei deren Lügen, nicht bei ihrer Vergangenheit. Obwohl eigentlich beides miteinander korrespondiert und fest zusammengehört. Die Deutsche Bahn AG schießt so einiges im Verlauf eines Jahres. Darunter fallen dann auch solche Großbrauprojekte wie S21, oder wie jetzt der neue, geplante, frankfurter Bahntunnel.

Jener Bahntunnel soll wieder so ein typisch deutsches Prestigeprojekt werden. Obwohl alle Kritiker an dem Projekt jetzt bereits zu verstehen geben, daß eine weitere, noch tiefere Unterkellerung der Stadt nicht eben gut tun wird. Der hessische Basalt reicht nur bis in eine gewisse Tiefe, und man möchte gerne diesen Tunnel unterhalb dieser Schicht verlegen. Und dies, obwohl man kaum die Werkstoffe hat, um sich quer durch diesen Basalt an den geplanten Ausstiegspunkten zu graben. Man würde dazu Maschinen benötigen, die in ihrer Dimension zwar deutlich kleiner als beim Schweizer Tunnelbau ausfallen würden, aber dennoch zu groß wären, um sie einmal quer durch die Stadt zu karren.

Hinzu kommt noch, daß der alte ICE-3 (nicht der ICE-T oder ICE-3T) nicht eben sicher ist, wenn es um seine Kühlflüssigkeit für den massigen Transformator angeht, der diesen Zug antreibt. Diese Kühlflüssigkeit ist dummerweise brennbar. So wie die in ihrem Kühlschrank. Und in einem längeren Tunnel besteht die Gefahr, daß wegen der schlechten Belüftung, die solche Orte nun einmal haben, diese Kühlflüssigkeit überhitzt und Feuer fängt. In Montabaur geschah dies ohne das ein Tunnel in der Nähe war. Das Ergebnis kennen wir.

Und nun kommt uns die Deutsche Bahn AG mit „ergebnisorientiertem“ Handeln, welches man im Falle des Frankfurter Ferntunnels an den Tag legen möchte. Dieser zusätzliche Tunnel wird angeblich zur Entlastung gebraucht. Hat man jedoch die massive und völlig unberechtigte Preiserhöhung vom 09. Dezember vergangenen Jahres dabei völlig ignoriert? Bei den Preisen, die jetzt verlangt werden, wird es kaum noch Personen geben, die die Züge benutzen können. Richtig, die Preise, selbst auf Kurz- und Mittelstrecken sind jetzt derart explodiert, daß kein Hartzer oder Rentner sich noch ein Zugticket leisten kann. Und mit den Fernbussen kann man ja nicht fahren, weil viel zu oft Gepäck geklaut wird.

Der richtige Hammer kommt jedoch erst noch! Zum Jahresende bekam ich eine Bäckereiwerbung in die Hand. Natürlich von einer Bäckerei, die in deutschen Bahnhöfen mietet. Auf deren Verpackungen preist nämlich die Deutsche Bahn ihren neuesten Supercoup an!

Die Deutsche Bahn will unter die Energieversorger gehen. Noch wie war Strom so nachhaltig wie heute. Nachhaltiger, exklusiver Strom direkt von der Deutschen Bahn. Nicht von einem der anderen 4 großen Energieversorgern, sondern direkt von der Deutschen Bahn. Damit möchte man nun endlich als Aktienkonzern die richtige Kohle scheffeln. Immerhin möchte jeder Veggie umweltneutral leben. Das geht am Besten, wenn man zwar nicht mit der Deutschen Bahn und ihren maroden Zügen zu exorbitanten Preisen fährt, aber deren Strom nutzt.

Eine sehr gute Werbeinitiative der Bahn. Ich fand das Original, aber gleichzeitig auch abstoßend. Bewies es doch die althergebrachte Theorie, daß es der DBAG seit gut dreißig Jahren nur noch um den Profit geht. Die letzte Preiserhöhung, die bis auf den kommunalen ÖPNV durchschlug, spricht da Bände. Man muß die DBAG nicht mögen. Man muß nicht einmal mehr ihre Züge benutzen, die sowieso immer mehr zugunsten des Frachtverkehrs ausgemustert werden, und dann einen der vielen Bahnbusse benutzen. Auch bei uns hier kreuzen wieder die gelben oder roten Bahnbusse den Weg. Teilweise mit Fahrern, die noch niemals etwas von einer STVO gehört haben. Da ist dann auch ernsthaft zu bezweifeln, ob die auch einen entsprechenden Personenbeförderungsschein und Führerschein besitzen.

Die Bahn mit all ihren Fehlern will nun auch Strom verkaufen. Die Bahn beweist immer öfter, daß sie nicht mehr Eigentum des Souveräns dieses Landes ist. Sie führt sich wie ein Konzern auf, der den Hals nicht voll genug bekommen kann. Ich hoffe nun, euch ist bekannt, daß das Logistikunternehmen DACHSER ebenfalls mit zur DBAG-Gruppe gehört, genauso wie ein weiteres halbes Dutzend Logistik- und Transportunternehmen in der ganzen Republik. Ja, die DBAG besitzt sogar einige ausländische Billigtransportunternehmen, die in diesem Land bereits in Verruf sind, weil man dort immer öfter indonesische Fahrer vorfindet. Also noch importierte Billigfahrer, die noch nicht einmal den hier üblichen Mindestlohn erhalten.

Dies ist die Deutsche Bahn. Ich hoffe, ihr nehmt euch dies zu Herzen und beschwert euch in Berlin vor der Zentrale dieser Firma und macht ihr klar, was ihre eigentliche Aufgabe ist.

Andreas E. on Dezember 19th, 2018

Eigentlich denkt man sich nichts Böses dabei, wenn man offen an all den Dingen Kritik übt, die nun mal schlecht im eigenen Heimatland oder gar in der Welt laufen. Oftmals ist es aber so, daß es genau die Gegenseite ist, die dann die eigenen Argumente dazu verwandt, um einen direkt zum Schweigen zu bringen.

Im Internet nennt man dieses Phänomen „Trolling“, ganz nach dem in Süddeutschland beheimateten „Trollinger“ [eine nicht ganz so Übel schmeckende herbe Weinrebe]. Denn die Trolle aus der Magie, auf die sich der Begriff Troll augenscheinlich zu beziehen scheint, verträgt kein Sonnenlicht und Wasser mag er auch nicht. (Deshalb leben Trolle immer unter Brücken.) Ok, aber das Troll eigentlich von Trollinger kommt, liegt daran, daß das Geschwurbel von solchen Gestalten sich öfters so liest, als litten sie unter einer permanenten Alkoholvergiftung.

Aber seien wir mal ehrlich, was hat das Jahr 2018 denn der Welt und vor allem Deutschland gebracht? Als erstes nur wieder einen Etappensieg der blaubraunen Spinner, weil sie es fertig bekamen, daß unser Bundeskanzler sein Amt als Parteivorsitzender hingeworfen hat. Als zweites, die globale Loyalität mit den Schwächeren auf diesem Planeten, wurde bitter böse unterminiert, weil einige faschistisch regierten Staaten gegen ein globales Migrationsabkommen – welches ausgerechnet von der UN kommt – sind. Und dagegen sogar die Länder aufwiegeln, die eigentlich noch zu den Vernünftigeren zu zählen sind. Doch irgendwie interessiert dies keinen.

Dieses Jahr brachte der Menschheit zum ersten Mal ein Bewußtsein dafür, daß der Islam womöglich gefährlich sein könnte. Schon zu Beginn des Jahres kam es da in einigen Nationen auf diesem Erdball zu mentalen Aussetzern, die das Leben von Flüchtlingen massiv gefährdeten. Und das, was in einigen osteuropäischen Staaten mit muslimischen Flüchtlingen geschieht, kommt nicht einmal bis in unsere Medien. Weil der Moslem, auch wenn die Religion, der er angehört, mit die Größte dies Planeten ist, im Prinzip im Westen nichts Wert ist. Und dann behaupten wir, die Aufklärung vor knapp 200 Jahren hätte bei uns Erfolg gehabt.

Dieses Jahr war vornehmlich von brauner, faschistischer, dummer Gesinnung geprägt. Menschenrechte? Interessieren keinen. Und zwar nicht nur, wenn es um Flüchtlinge geht, sondern generell. Nicht nur in Deutschland gibt es Parteien (ja, nicht nur eine), die am liebsten alle Armen in diesem Land vergasen und verbrennen würde, um so Geld zu sparen. Denn in den Augen bestimmter Leute, auch in diesem Staat, ist der Arme nichts Wert. Da spielt es keine Rolle, daß ausgerechnet die Leute, die den Tod der Armen fordern, diejenigen sind, die diese Personenkreise arm gemacht haben und arm halten. Doch ein altes Wort sagt: Ein Verbrecher versucht immer alle seine Spuren zu verwischen. Womöglich könnte man also die entsprechenden mentalen Entgleisungen hierunter ablegen. Sicherlich sollte man dies sogar. Aber, wie gesagt: Was zählen schon Menschenrechte?

Womit wir beim Hauptthema dieses Jahres angekommen wären! Dumme braune Strolche, die den Bundestag und seine Ehre beschmutzen, kommen ständig mit kleinen und großen Anfragen, um den normalen politischen Verkehr im Bundestag aufhalten. Aber nicht nur das, die Anfragen, die dann kommen, betreffen gezielt die Anzahl behinderter Moslems in diesem Land. Wie viel behinderte Christen oder Juden es gibt, getrauen sich diese braunen Feiglinge nicht nachzufragen, weil die Antworten ihnen nicht gefallen würden. Zum Glück weiß der wissenschaftliche Dienst des Bundestages inzwischen mit solchen Anfragen entsprechend umzugehen. Dennoch ändert es nichts daran, daß sich der Ton im wichtigsten Parlament dieses Landes massiv geändert hat. Hetze gegen Dritte, die auch noch die Schwächeren sind, ist inzwischen an der Tagesordnung. Aber so geht es nicht nur im Bundestag zu, in jedem der Bundestage, in denen entweder FDP oder AfD vorhanden sind, werden die Menschenrechte von Minderheiten schlichtweg ignoriert. Und es kam der Redaktion dieses Blogs so einiges zu Ohren, was da für Nummern abliefern. Stellenweise so abscheulich, daß sich die Redaktion entschied, nicht darüber zu berichten.

Dann noch die vielen Demonstrationen dieses Landes. Angeführt von den Gelbwesten in Frankreich, die offen Landesverrat begehen, und damit auch noch durchkamen. Das Macron ein schwacher Präsident sein würde, hat dieses Blog schon zu Beginn seiner Amtszeit angedeutet. Daß er sich dann als dermaßen schwächlich herausstellen sollte, traf selbst Mitglieder unserer Redaktion hart. Ursprünglich wollten wir zu den französischen Wutbürgern eigene Reporter und Informanten schicken, um zu erfahren, worum es eigentlich geht. Dabei stellten wir fest, daß die Bewegung schon vom Start an von Braunärschen unterwandert worden war. Also nicht erst ab dem Moment, als die internationale Presse darauf aufmerksam wurde. Es ist also nicht verwunderlich, wenn Europa inzwischen wieder in der Weltpresse als die Brutstätte braunes Fanatismus gebrandmarkt wird. Doch die Leute, die daran die Schuld tragen, geben lieber Donald Trump die Schuld für ihre eigene Unfähigkeit, den braunen Unsinn wieder einzudämmen.

In Frankfurt/Main wurde dieses Jahr eine Rapperin zu einigen Jahren Haft verurteilt. Nun stellt sich heraus, sie wird im neuen Jahr im Knast ihr Baby zur Welt bringen. Schaut man sich die Vorgeschichte dieser Rapperin an, schüttelt man nur den Kopf. Eine Hure vom Straßenstrich versucht sich als Musikerin und worin endet es? Für sie mit Knast, und für ihre männliche Unterstützung wohl mit Ausweisung! Sieht so die neue Kultur in diesem Land aus? Das Straßenhuren diktieren, was Kunst in diesem Land ist? Wenn wir so weit sind, müssen wir uns über den braunen Scheißestrom, der sich gerade über unser Land ergießt, nicht weiter wundern.

Auch dieses Jahr wieder ein Jahr im Schatten des angeblich „anthropogenen“ Klimawandels. Dieses Blog hat hier schon vor Jahren bewiesen, daß dieser ganze CO2-Quatsch noch nicht einmal das Papier Wert ist, auf dem er behauptet wird. Und das CO2, auf deutsch Kohlensäure, ein ganz harmloses Gas ist, welches nicht das Problem darstellt. Und nun kam gestern die Meldung rein, daß dieser Planet in den vergangenen 10 Jahren um etwa 0,5° kühler geworden sei. Und ich dachte immer, der menschgemachte Klimawandel bedeutet, daß sich dieser Planet unaufhaltsam aufheizt?! Deshalb waren wir auch immer so frei, und haben in diesem Blog vor dem Kauf von wasserstoffbetriebenen Fahrzeugen gewarnt. Doch auch diese Warnung von uns verhallte ungehört, bzw. wird erst wieder in fünf bis sieben Jahren wahrgenommen, und dann behauptet irgendein drittklassiges Blog, daß es von selbst darauf gekommen sei.

Die Anzahl der Artikel, die Printmedien bei uns stehlen, ist bei uns zurückgegangen, seitdem hier nicht mehr so viel veröffentlicht wird. Wir mußten überlegen, wie wir reagieren. Verklagen wir die vor dem Aussterben stehenden Printmedien auf entsprechenden Schadenersatz – den wir auch bekommen würden, wie ein Urheberrechtsanwalt der Redaktion versicherte – oder aber warten wir einfach, bis diese Käseblätter, die echte Recherche verlernt haben, endlich Pleite gegangen sind. Nun, die Redaktion zeigte Herz und verzichtet auf Urheberrechtsklagen. Wir warten ab, bis es diese Printmedien, die bei uns regelmäßig Artikel stehlen, nicht mehr gibt. Nicht wahr, liebe FR? Aber Spaß beiseite, so wie dieses Jahr mit dem Urheberrecht umgegangen wurde, muß man sich nicht weiter wundern, wenn jeder Volldepp, der auch nur halbwegs einen Kugelschreiber grade halten kann, von sich denkt, er wäre zum Autor geeignet.

Wir haben in diesem Jahr 76 Bewerber abgelehnt. Nicht wegen der offenkundigen Rechtsschreibschwäche, sondern wegen anderer Mängel. 76 Bewerber! Dies sind mehr als in den Jahren vorher. Doch wir hatten keine andere Wahl. Wir lehnen nicht grundsätzlich Jemanden ab, der sich im Team verdient machen möchte. Doch dieses Blog dient nicht als Sprungbrett für eine eigene Zukunft. Denn der Rest des Teams würde in einem solchen Fall draufzahlen. Wir machen diesen Job hier aus Überzeugung, nicht weil wir bei einem Printmedium oder dem Fernsehen arbeiten möchten. Dem Blog hier ist die Wahrheit wichtiger als das Brot.

Nur scheint dies kaum jemand zu verstehen, daß wir dies hier nur aus Enthusiasmus tun. Das dieses Blog nur deshalb noch existiert, weil wir ein kleines Versprechen bei unserer Gründung gegeben haben. Dieses Versprechen beinhaltet nun einmal , der Wahrheit gegenüber immer aufgeschlossen zu bleiben, und so weit vertretbar, sie auch zu veröffentlichen.

Schon vor Jahren bewies dieses Blog Weitsicht, weil ein solcher Versager wie Barack Obama hier bei uns kein Thema war, während sich andere Blogs den Mund fusslig schrieben, nur um entweder über ihn herzuziehen oder ihn über den Klee zu loben. Dieses Blog hier setzte ihn einfach auf die Liste der Personen, die geflissentlich ignoriert werden müssen, um größeren Schaden zu vermeiden.

Mit Erfolg. Nun ist Donald Trump Präsident der Vereinigten Staaten, und beinahe jedes rechtsgerichtete Blog in diesem Land haßt ihn und hetzt gegen ihn. Wobei immer wieder vergessen wird, daß Trump wohl der Nixon unserer Tage ist und von dieser Welt eine Menge Schaden bereits abgehalten hat. So hat er seit Beginn seiner Amtszeit dreimal einen atomaren Dritten Weltkrieg verhindert, und jedes Mal das braune Arsch in seiner Administration, welches ihn dazu anstiften wollte, rausgeworfen. Lustigerweise kassiert er für diese Rauswürfe noch mehr Verrisse als für die Zeit, wo er diese Spinner in seiner Administration gewähren ließ.

Wenn man also bei dem Thema näher zuschaut, erkennt man schnell, daß es jenen, die gegen den amerikanischen Präsidenten hetzen, es um das Amt, nicht um die Person geht. Also nicht um den Amtsträger, sondern nur um das Amt selbst. Allein dies entlarvt eine Demokratie bereits als faschistischen Hort. Das sich dieses Land noch Demokratie nennt, während unser Kanzler aktiv die Hetze gegen einen Amtsinhaber unterstützt, ist schon traurig genug. Wenn aber dann die internationale Presse damit kommt, daß die Sowjetunion Trump bei seinem Wahlsieg unterstützt hätte, bekommt man einen Lachanfall.

Trump ist ein Populist. Dies bestreitet niemand. Aber schaue ich da auf Deutschland zurück, stoße ich unverweigerlich auf Willy Brandt. Auch der war ein Populist der übelsten Sorte. Schmidt zog das mit den Berufsverboten durch, während Brandt den staatlichen Unterhalt und die staatliche Fürsorge für die Armen auf gerade einmal 34% des ursprünglichen Wertes zusammenstrich. Und sich bei dieser Entscheidung im Rückenwind durch die Bewohner dieses Landes wähnte.

Na klar, früher gab es in Deutschland nicht so viel Armut wie heute. Dies ist vollständig korrekt. Aber bedeutet dies, daß eine Regierung einfach den Armen 3/4 ihres Unterhalts wegnehmen darf, weil es eben nicht so viel Arme im Land gibt? Darauf hätte ich gerne eine Antwort. Doch ich werde keine darauf bekommen. Denn dieses Land ist in dieser Hinsicht noch genauso gestrickt, wie zu Willy Brandts Zeiten. So etwas macht Angst.

Genau deshalb dieses Jahr dieser Jahresausklang. Am Anfang Februar kommenden Jahres sind wir dann wieder für euch da. Hinterlaßt uns gerne etwas, wenn ihr wollt. Und seitdem wir offen begonnen haben, jegliche Drohung und Beleidigung gegen uns wirklich auch auf breiten Plattformen zu veröffentlichen, hörten diese wirklich vollständig auf. Dafür Danken wir der Community. Wir sind weiterhin der Wahrheit verpflichtet. Und hoffen weiterhin auf eure loyale Unterstützung.

Andreas E. on Dezember 13th, 2018

Wir alle kennen dies: Die Altenpflegewohnheime, die es in jeder Stadt gibt. Und für die sich die AWO und die CARITAS teuer bezahlen lassen, obwohl bei der CARITAS der kirchliche Träger bereits Unmengen von Geld vom Staat für Nichts (ist falsch ausgedrückt, korrigieren wir aber weiter unten) erhält.

Denn es ist so, daß die wahren Blutsauger am deutschen Staat AWO und CARITAS sind. Dabei stellen sich diese beiden Organisationen in ihrer Werbung immer wieder als die wahren sozialen Hilfeleister dar. Dem ist jedoch nicht so. Wer einmal in einer ABM der AWO war, weiß, wie die Regeln sind. Auch wenn die AWO der SPD nahe steht, heißt dies nicht, daß in ihren Betrieben ein sozialdemokratisches Miteinander herrscht. Nein, in AWO-Betrieben gelten ABM-Teilnehmer grundsätzlich als arbeitsscheues Gesindel, welches man besser in eine Gaskammer sperren sollte. [O-Ton, sowohl der Autor, als auch andere Zeugen haben solche Sprüche mehr als einmal in AWO-Filialen zu hören bekommen.]

Bei der CARITAS sieht es nicht besser aus. Auch dort gilt das Leben eines Armen weniger als bei der für ihre Morde bekannte Mutter Theresa. Die ja inzwischen von der katholischen Kirche (Danke, Pabst Franziskus) zur Heiligen erklärt wurde. Doch die wahre Armenhilfe, die so rein faktisch nicht funktioniert, weil das Sozialamt, und auch das JobCenter, jeglichen Zugewinn eines Armen grundsätzlich abzieht. Meist in mehr als nur der einfachen Höhe.

Denn wenn man sich dieses Land einmal genauer anschaut: Wenn wir zwei solcher angeblich Hilfsorganisationen in diesem Land haben, wofür benötigen wir dann noch DIE TAFELN? Oder noch einfacher ausgedrückt: Wenn doch unseren Armen in diesem Land, die es nach Aussage dieser beiden angeblich caritativen Organisationen gar nicht gibt, viel zu gut geht, weil sie viel zu sehr umsorgt werden, warum sollte man sich als solch caritvative Organisation nicht dafür vom Staat bezahlen lassen?

Wohlgemerkt, die angeblichen Wohltätigkeiten, die dem deutschen Armen zugute kommen, kommen mitnichten von diesen caritativen Organisationen. Noch gibt es das „Rote Kreuz“, obwohl es inzwischen vom ebenfalls bestechlichkorrupten ArbeiterSamariterBund abgelöst worden ist. Was nicht weiter verwundert, wissen wir doch alle, daß hinter dem ASB die gleichen beiden angeblich caritativen Organisationen stehen, die sich ansonsten in diesem Land gleichfalls um die Armen und Kranken und Rentner kümmern.

Man muß sich also nicht darüber wundern, wenn in Deutschland nicht nur die Flüchtlings- oder gar die Umwelthilfe auf den Prüfstand gestellt wird. In diesem Land läuft zu vieles falsch, zu vieles verkehrt. Zu oft greift die Politik genau zugunsten derjenigen ein, die in diesem Land bereits alle Rechte und keinerlei Pflichten genießen. Es wäre ja nicht so, als gäbe es da nicht bereits in der deutschen Geschichte Präzedenzfälle. Aber während des Dritten Reiches haben sich die caritativen Organisationen in diesem Land nicht eben mit Ruhm bekleckert. Eher im Gegenteil.

Das Denkmal der Schande vor dem Bundeskanzleramt steht auch für diese angeblich caritativen Organisationen dort. Nicht nur für die allgemeinen Verbrechen des Dritten Reiches, sondern für jede Organisationen, die sich angeblich der Ordnung und der Reinhaltung der deutschen Rasse verschrieben hatte. Und davon gab es mehr als genug. So viele Friedhöfe, so viele Grabsteine, kann man gar nicht aufstellen, wie damals von den angeblich Hilfeleistenden verursacht wurden. Und heute noch verursacht werden.

Hilfe ist in Deutschland etwas, daß privat geschieht. Oder von Seitens des Staates. Aber angeblich caritative Organisationen beschleunigen nur den Tod, und bewahren nicht davor, wie es eigentlich ihre Aufgabe wäre. Ein Menschenleben gilt in diesem Land ungefähr noch genauso viel, wie Anno 1933. Nicht mehr, und zum Glück auch nicht weniger.